Prozessualer Zwangsbedarf

Der prozessuale Zwangsbedarf wird höher als der betreibungsrechtliche (Existenzminimum) eingestuft:

  1. Stärkere Berücksichtigung der individuellen Verhältnisse [1]
    1. Alter
    2. Gesundheitszustand
    3. Familiäre Verhältnisse
    4. Ökonomische Situation
  2. Zuschläge für Bedarfspositionen [2] wie
    1. Steuern
    2. Schuldverpflichtungen, die bei der betreibungsrechtlichen Existenzminimumsberchnung nicht berücksichtigt werden
  3. Zuschlag zum prozessualen Zwangsbedarf [3]

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